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суббота, 15 марта 2014 г.

KRIM - REFERENDUM.



Es wurde in der letzten Zeit in deutschen Medien viel geredet, gelogen, desinformiert, Panik geschürt und anti-russische Propaganda getrieben . Leider kaum Wahrheit gesagt.....

Monatelange totale "Russland-Bashing"-Medienkampagne, die im Vorfeld der Winterspiele in Sotschi entfaltet wurde.....gleichzeitig massiven Lügen in deutschen Medien über Maidan...



Anstatt das wahre Gesicht der Fascho-Demonstranten von Kiew zu zeigen, haben die Medien  massiv die Öffentlichkeit mit Begriffen wie: "Maidan", "Freiheit", "Revolution", " bombardiert.....bezüglich Russland werden aber aussließlich Begriffe wie: "Regime", "Putin", "Okkupation" verwendet...

Bewaffnete Nazis führten an Revolution in Kiew, Ukraine

Flaggen der faschistischen "Swoboda" wurden gezeigt, über deren Bedeutung jedoch kaum erklärt......So geht das Tag für Tag und die Medien machen Stimmung gegen Russland.

Und Oh Wunder...nach dem aufgetauchten Telefonat von Ashton und Paet, interessiert sich keine deutsche Zeitung und kein europäischer Politiker mehr wer die Scharfschützer auf dem Maidan waren.

MAIDAN - LÜGEN DER WESTLICHEN MEDIEN

Sotschi und die Medien. Die Wahrheit von Weißflog und Platzeck


ZUR ERINNERUNG:
Auf dem Maidan haben 50.000 Menschen demonstriert, das ist nur ein Bruchteil der Bevölkerung. Die Ukraine hat 45 Millionen Einwohner, also waren das nur 0,1 % von der gesamten Bevölkerung! Die Demonstranten waren also immer nur eine verschwindende Minderheit, was sich auch in der Nichtbefolgung der Aufrufe zu Generalstreiks wiederspiegelt, die Klitschko mehrfach vergeblich startete.
Von diesen Demonstranten wiederum war eine Minderheit gewalttätig und militant, u.a. Kämpfer von UNA-UNSO und des "Rechten Sektors"

Diese gewalttätige, nationalistische, rechtsextreme und militante Minderheit hat aber letztlich die demokratisch gewählte, legitime Regierung gestürzt, vertrieben, eingeschüchtert oder unterdrückt und wird nun von westlichen Regierungen als rechtmäßige neue Staatsführung anerkannt.

Im Dezember, ungefähr zur gleichen Zeit als die amerikanische Top-Diplomatin Victoria Nuland verkündigt hat, dass die USA fünf Milliarden Dollar investierten um den Ukrainern bei der Schaffung einer neuen Regierungsform zu helfen, traf sich Senator John McCain mit Oleh Tjahnybok, dem Vorsitzenden der Swoboda Partei, dem McCain bei einem gemeinsamen Auftritt den Segen der USA für eine Revolution gab.

Das VÖLKERRECHT besagt jedoch:"Kein Staat darf gegenüber einem anderen aktiv eine Politik des REGIMEWECHSELS verfolgen oder die Destabilisierung des anderen Staates betreiben"

Für Deutschland ergibt sich eine besondere Schuld. Klitschko's Partei UDAR wurde unter anderem von der Konrad-Adenauer-Stiftung finanziert und aufgebaut.

Oleg Tjagnibok (Oleh Tjahnybok), Vorsitzender der rechtspopulistischen und radikal nationalistischen Partei Allukrainische Vereinigung "Swoboda"

In der neuen ukrainischen Regierung besetzen SWOBODA"-Vertreter mehrere wichtige Posten, darunter die des Vizeregierungschefs und des Generalstaatsanwalts. Auch der Chef des nationalen Sicherheitsrates, Andrej Parubi, ist Gründungsmitglied von "Swoboda". Die Partei hat ein Wahlbündnis mit Vitali Klitschkos "UDAR" und der Vaterlandspartei von Julia Timoschenko und Regierungschef Arseni Jazenjuk geschlossen. Der Chef der ultra-nationalistischen Bewegung "Rechter Sektor" in der Ukraine, Dmitro Jarosch, hat angekündigt, bei der Präsidentenwahl am 25. Mai anzutreten. Jarosch gehört als Vizeminister für Nationale Sicherheit selbst der Interimsregierung an, die sich nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch bildete.

FAKT: Von der USA und EU organisierte Putsch in Kiew hat Oligarchen und extremistische Gruppen als Regierungsvertreter an die Macht gebracht. Unter seinen Mitgliedern ist die Gegenwart von mehreren Nazi-Führern zu bemerken.

Es ist das erste Mal seit dem zweiten Weltkrieg, dass FASCHISTEN, die sich direkt auf das Dritte Reich berufen, in Europa an die Macht kamen. Danke Frau Merkel!



Wir brauchen keine Lügen mehr!

Putins mysteriöse Masken - Männer verbreiten Angst!!!!


...Lassen wir lieber diese deutschen Medien in ihrer hasserfüllten Mikrowelt bleiben. Lassen wir lieber Bilder sprechen......



Hey Kumpels! Auch dieser Mann sieht die Soldaten auf der Krim eher anders.

Einige Bewohner versorgen die Soldaten mit Essen oder heißen Getränken – auch der kleine Junge auf dem Dreirad wirkt gelassen.

Straßenszene in der Hauptstadt der Krim Simferopol. Im Hintergrund stehen bewaffnete Männer in Uniform.
Diese Frau spaziert in der Nähe eines ukrainischen Armeepostens auf der Krim an russischen Militärfahrzeugen vorbei.

Die Kuss-Szene, aufgenommen am Montag (03.03.2014) an der ukrainischen Militärbasis in Perewalne. Pro-russische Soldaten neben dem ukrainischen Soldaten mit seiner Verlobten .

Stehen jungen ukrainischen Soldaten gegenüber und warten. Schwer bewaffnete Soldaten haben sich rund um den ukrainischen Militärstützpunkt in Perewalne auf der Halbinsel Krim postiert (3 Marz 2014).

Ein ukrainischer Soldat (im Hintergrund) spricht mit russischen Soldaten in militärischer Uniform. Diese stehen vor dem Stützpunkt einer Einheit in der ukrainischen Stadt Perewalne.

Schrecken der "Okkupation" , Krim

Eine Junge Frau macht ein Selfie von sich und den maskierten Soldaten auf der Krim.

Ein Junge fotografiert die unbekannten Soldaten auf der Krim.



Daumen hoch! Die Aufnahme dieser Soldaten wirkt herzlich.

Putins Masken-Männer verbreiten Angst!

Blutrünstige russische Okkupanten verbreiten Angst und Schrecken.

Ein Bewaffneter auf der Krim gibt einer jungen Frau ihr Handy zurück. Ob auch hier bald ein Selfie 
entsteht.
Russische Soldaten in der Stadt Bakhchysaraj – es könnte alles so normal sein Saft, Wasser, Zigaretten und im Hintergrund schaukelt eine junge Frau

Soldaten marschieren, gleichzeitig spaziert eine Mutter mit Kind durch die Straße.

Farbenfroh und stolz schiebt eine Mutter ihr Kind an den russischen Soldaten vorbei.

Soldaten am Flughafen Simferopol.

In der Krim-Metropole Simferopol haben bewaffnete Männer mit Sturmgewehren die Kontrolle über den Flughafen der Stadt übernommen.

Mit Besen und Schippe bewaffnet, begegnet diese Frau dem Schmutz vor einem lokalen Regierungsgebäude – und den dort positionierten Soldaten.

Krim, Simferopol 

Krim-Bewohner posieren mit Russland-Fahne vor dem Parlament in Simferopol.

Für's Familienalbum

Strassenszene auf der Krim.

Eine Mutter spricht mit Soldaten vor einem ukrainischen Armee-Stützpunkt außerhalb von Simferopol.

Zwei Mädels sitzen in einem Laden für Abendkleider in Simferopol – auf der Straße steht ein russischer Militärtransporter.

Krim, Simferopol 

Und auf der Krim wird GEWÄHLT!


Am 16.03.2014, 19:30 Uhr. 

Unmittelbar nach Schließung der Abstimmungslokale bekräftigt die US-Regierung ihre Ablehnung der Volksabstimmung: "Dieses Referendum widerspricht der ukrainischen Verfassung", sagt Präsidentensprecher Jay Carne. Die internationale Gemeinschaft werde nicht das Ergebnis einer Abstimmung anerkennen, die unter Androhung von Gewalt und der Einschüchterung durch eine russische Militärintervention abgehalten worden sei.

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