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суббота, 8 марта 2014 г.

MAIDAN – LÜGEN DER WESTLICHEN MEDIEN

MORBUS IGNORANTIA   –  DIE KRANKHEIT UNWISSEN


Paul Craig Roberts: "Ich habe nichts dagegen, dass Ukrainer gegen die Korruption der Regierung demonstrieren. Ich habe allerdings etwas dagegen, dass die Demonstranten nicht mitbekommen, dass sie dadurch, dass sie sich von Washington manipulieren lassen, die Welt in Richtung eines gefährlichen Krieges stoßen."


Demokratie und Menschenrechte sind nur Feigenblätter, um eigene geopolitische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Deutsche Medien belügen das Volk, es gibt genug Beweise dafür, und es tauchen immer wieder neue auf.

Der besondere Zynismus der westlicher Politik besteht darin, dass die, unter Vorwand Demokratie und Menschenrechte in Wirklichkeit eine reine Diktatur ist, und jedem, der andere Meinung hat, das Recht darauf abspricht, eine Gegenmeinung zu haben.

Sind die westlichen Politiker, die auf Maidan waren, durch das ganze Land gereist, haben mit Menschen in der ganzen Ukraine gesprochen?  Nein, die haben ihnen schon im Vorfeld das Recht abgesprochen, andere Meinung zu haben!

Und besonders abscheulich ist, dass im Westen  die Gegenmeinung sofort als Putin-Propaganda gebrandmarkt wird.
„Stellen Sie sich vor, wie der Westen reagiert hätte, wenn Putin nach London gekommen wäre, um die Occupy-Aktivisten zu unterstützen. Das wäre als grober Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates gebrandmarkt worden.“
Wladimir Putin und Walery Gergiew besichtigten zusammen die neue Bühne des Mariinsky Theaters in St. Petersburg.  

Der künftige Chef der Münchner Philharmoniker, Waleri Gergiew, ist in die Kritik geraten, weil er öffentlich Politik von Wladimir Putin in der Ukraine unterstützt.
Die Grünen im Münchner Stadtrat verlangen eine Aussprache mit dem russischen Stardirigenten. Gergiew müsse sich "erklären", fordern die Grünen.  Wenn er sein Vorgehen unverändert für richtig halte, "ist er als Chefdirigent unserer Philharmoniker untragbar geworden".

Werden nun Posten in Deutschland nach Parteibuch vergeben oder gar nach Gesinnung? Was für eine Meinungsfreiheit im "westlichen" Stil.......

"Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" ( George W. Bush )


Tatsache ist, die westlichen Politiker haben in der Ukraine gewalttätige, nationalistische, rechtsextreme und militante Minderheit massiv unterstützt, die letztlich die demokratisch gewählte, legitime Regierung gestürzt, vertrieben, eingeschüchtert und unterdrückt hat und wird nun von westlichen Regierungen als demokratische, rechtmäßige neue Staatsführung anerkannt!

Es gebe in großem Stil Menschenrechtsverletzungen, Angriffe und Vandalismus, Abgeordnete aus der Partei der Regionen wurden bedroht, verprügelt und unter Druck gesetzt worden. Parteibüros wurden angezündet.  Menschen werden ermordet. Jeder kennt doch die Videos. Und das erste was diese "Regierung" angekündigt hat, die Sprachen der Minderheiten zu verbieten.

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Chaos und Faschismus in der Ukraine, "Swoboda"-Parteiführer Igor Miroschnitchenko mit Partei-Mitglieder (die Abgeordneten neuer Regierungs-Partei in der Ukraine) verprügeln den Leiter des Staatsfernsehens und zwingen ihn vor laufender Kamera zur Unterschrift unter ein Rücktrittsschreiben, weil sein Sender Putins Rede zum Beitritt der Krim ausgestrahlt hatte......... und Miroschnitschenko ist Mitglied des Parlamentsausschusses für Pressefreiheit!!!  Aufgenommen am 18.03.2014.

Danke Frau Merkel !

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Pure Demokratie:  Saschko Bilyj, Führer der Partei UNA-UNSO und Koordinator der rechtsextremen und radikal nationalistischen Gruppe "Prawyj Sektor" (Rechter Sektor) in der Westukraine auf dem Maidan-Platz. Ein Beamte im Justizamt wird von  Maidan-Aktivisten eingeschüchtert.


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In nordwestukrainischen Lutsk haben Fascho-Demonstranten den Gouverneur von Wolhynien Alexander Baschkalenko in ihre Gewalt gebracht

Nach den blutigen Straßenschlachten in Kiew hatten Radikale Demonstranten das Gebäude der Gebietsadministration und das Polizeihauptquartier gestürmt. Als der Gouverneur versucht, die wütende Menge zu beruhigen, wird er von dem Mob gepackt. Er soll auf Knien sein eigenes Rücktrittsgesuch unterzeichnen. Als Baschkalenko sich weigert, landet er angekettet auf der Bühne.  

Warum wird das in deutschen Medien nicht gezeigt? 

Es ist das erste Mal seit dem zweiten Weltkrieg, dass Politiker, die sich direkt auf das Dritte Reich berufen, in Europa an die Macht kamen. 

Aber das ist aus westlicher Sicht LEGITIM!

"Wir sind bereit, der Ukraine weiter bei ihren demokratischen Reformen zu helfen," "Die Ukraine ist ein enger und beständiger Partner der NATO", sagte der Generalsekretär der Militärallianz, Anders Fogh Rasmussen, vor einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister am 26.02.2014 in Brüssel.

Bild.de, am 10.03.2014.  Was hat eigentlich NATO in der Ukraine zu suchen??? Warum will NATO an der Seite der Ukraine stehen?


Die Chefin der rechtspopulistischen Vaterlandspartei Timoschenko steht für eine Partei, dessen Regierungschef mit den Swoboda-Faschisten paktiert, der den Hitlergruß pflegt, der die Linkspartei verbietet,  der Gesetze zwecks Genehmigung der Leugnung der Nazi-Verbrechen und des Holocaustes einbringt und der einen Gesetzesentwurf für die Kündigung des Atomwaffensperrvertrages eingebracht hat. Von der Umwandlung faschistischer SA ähnlicher Milizen des Rechten Sektors in eine "Nationalgarde" und den Schießbefefehl für ukrainische Soldaten auf der Krim ( der zum Glück nicht  befolgt wurde)  gar nicht zu reden. 

Die ukrainische Ex-Regierungschef Julia Timoschenko hat sich in einem Telefonat mit dem ehemaligen Vizechef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, Nestor Schufritsch von Viktor Janukowitschs Partei der Regionen, für die "Erschießung verdammter russischer Hunde" ausgesprochen. https://www.youtube.com/watch?v=qKAHU7cMEZk
"Ich würde all meine Beziehungen geltend machen und die ganze Welt erheben lassen, damit von Russland nur ausgebrannter Boden übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem bei YouTube veröffentlichten zweiminütigen Video. Timoschenko selbst bestätigte auf ihrer Twitter-Seite die Echtheit des Gesprächs.
"Ich bin selber bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen… um diese Hunde samt ihres Anführers kalt zu machen“, sagte Timoschenko seinem Gesprächspartner bei der Erörterung der Lage auf der von Kiew an Moskau abgespaltenen Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Sie bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen war und die Prozesse nicht selbst leiten konnte. „Einen Dreck statt Krim hätten sie (Russen) von mir bekommen“, schimpfte Timoschenko. 
Die 53-jährige Timoschenko, die für viele noch ein Symbol der prowestlichen Orangenen Revolution von 2004 ist, lässt sich in dem Gespräch zu einer wahren Hasstirade hinreißen. Eine Serie von Flüchen gipfelt am Ende des Telefonats in der Aussage, dass die acht Millionen Russen, die auf dem Territorium der Ukraine leben, mit Atomwaffen zu erschießen seien.



......Mittlerweile hat man sich ja daran gewöhnt, dass im Irak, Libyen oder Syrien  täglich Menschen im Bürgerkrieg sterben. Man hat wahrscheinlich vergessen wer all diese Bürgerkriege angezettelt hat, man hat vergessen seit wann wir den radikal-islamischen Terrorismus haben, der der USA erlaubt, überall einzumischen..........und dass Afghanistan zu weltweiten Drogenproduzent №1 gemacht wurde...

Mann soll sich an "das Little-Albert-Experiment" von amerikanischen Psychologe John B. Watson erinnern, um zu  verstehen, dass wir durch westlichen Propaganda-Medien unbemerkt zu solchen kleinen Albert's  erzogen werden, so dass man alleine beim Wort "Putin" oder "Russland" fürchterliche Angst empfinden soll.

Und wenn man absolut nüchtern und ehrlich die Tatsachen vergleicht, was in den letzten Jahrzehnten die USA und die NATO gemacht haben und was Russland gemacht hat................dass Russland Geld für Infrastruktur und Olympische Spiele ausgibt, anstatt für Rüstung und Kriege, und gegen die Verbreitung vom Faschismus ist, wurde Wladimir Putin sogar mit Hitler verglichen.......

Die Wertegemeinschaft der USA-EU ist nichts anderes als Ethnozentrismus - ein modernes Wort für FASCHISMUS. 

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Die Lügen von deutschen Medien "Spiegel", "WELT", "BILD" und Co. über Maidan.



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Die Scharfschützer in Kiew wurden von Maidan-Anführern angeheuert- ein Telefongespräch zwischen Catherine Ashton und Außenminister von Estland, Urmas Paet.
https://www.youtube.com/watch?v=g1_vZ8mO0BM

Beide Europapolitiker erörtern während des Gesprächs ihre Eindrücke von der Situation in der Ukraine.
Urmas Paet, Außenminister von Estland, erwähnt auch, dass die Scharfschützen , die auf  Menschen in Kiew schossen, wurden von  Maidan-Anführern beauftragt.
Paet sagt, dass alle Beweise, die man ihm zeigte, sind Anzeichen dafür, dass die Demonstranten und Polizeibeamte wurden durch die gleichen Scharfschützen getötet.

"Es ist sehr beunruhigend, dass die neue Koalition diese Ereignisse nicht untersuchen will, und jetzt ist es klar,  dass nicht Janukowitsch hinter den Scharfschützen steckte, sondern jemand aus der neuen Koalition" sagte er.
Paet befürchtet, dass, wenn "die Geschichte beginnt, ihr Leben zu leben, wird sofort die neue Koalition in Misskredit bringen".
Paet berichtet Ashton, die Bevölkerung der Ukraine vertraut keinen der sogenannten Anführer des Maidan, die durch einen Putsch an die Macht gekommen sind, sie hätten alle eine schmutzige Vergangenheit, wie er sich ausdrückt.

Er sagte, die Parlamentarier werden von den Schergen zusammengeschlagen, die immer noch mit Gewehren auf der Strasse rumlaufen. Wenn es keine echten Reformen gibt, wird das ganze böse enden.


Das Telefonat von Ashton und Paet im Wortlaut:

PAET: Ich bin gestern Abend schon zurückgekommen, ich war einen Tag dort.

ASHTON: Eindrücke?

PAET: Die Eindrücke sind traurig. Ich habe Vertreter der Partei der Regionen getroffen, auch Vertreter der neuen Koalition und der Zivilgesellschaft. Da gibt es diese Dame namens Olga (Bogomolets, Anm.), die Chefin der Ärzte, Sie kennen sie.

ASHTON: Ja, ich kenne sie.

PAET: Mein Eindruck ist, dass kein Vertrauen gegenüber diesen Politikern vorhanden ist, die die Koalition bilden. Die Leute vom Maidan und von der Zivilgesellschaft sagten, sie wissen, dass jeder, der in der neuen Regierung sein wird, eine schmutzige Vergangenheit hat. Sie haben dieser Olga und einigen anderen aus der Zivilgesellschaft Angebote gemacht, sich an der Regierung zu beteiligen, aber Olga hat zum Beispiel gesagt, dass sie bereit ist, in die Regierung zu gehen, aber nur in dem Fall, dass sie ein Team internationaler Experten mitbringen kann, um richtige Gesundheitspolitikreformen durchführen zu können.
Grundsätzlich ist das Vertrauen absolut gering, auf der anderen Seite gibt es alle diese Probleme mit der Sicherheit, der staatlichen Einheit, Krim, alle diese Sachen. 
Die Partei der Regionen war völlig verärgert, sie sagten, dass sie akzeptieren, dass es nun eine neue Regierung geben wird und dass es vorgezogene Wahlen gibt, aber dass es großen Druck gegen die Abgeordneten gibt, dass Parteimitglieder in der Nacht unerwünschte Besuche erhalten. 

Journalisten, die mit mir unterwegs waren, haben gesehen, dass ein Parlamentsabgeordneter vor dem Parlamentsgebäude geschlagen wurde, von diesen bewaffneten Typen auf der Straße. 

All dieses Chaos ist immer noch vorhanden und diese Olga und andere aus der Zivilgesellschaft waren absolut sicher, dass die Leute die Straßen nicht verlassen werden, bevor sie sehen, dass echte Reformen starten und dass es nicht reicht, dass es nur einen Regierungswechsel gibt. Das sind die wesentlichen Eindrücke, von der Sichtweise der EU und Estlands muss man dieses Finanzpaket gemeinsam mit anderen zusammenstellen.

Diese klare Botschaft ist nötig, dass ein Regierungswechsel nicht reicht, sondern nur richtige Reformen und echte Taten, um das Vertrauen zu erhöhen, andernfalls wird es böse enden. Denn die Partei der Regionen hat auch gesagt, dass wir sehen werden, dass die Menschen in der Ostukraine aufwachen werden und beginnen werden, ihre Rechte einzufordern. 

Einige Leute, die wir in Donezk getroffen haben, sagten, dass sie nicht abwarten können, wie lange die Herrschaft der Ukraine noch in Donezk anhält, dass es eine russische Stadt ist und sie wünschen, dass nun Russland übernimmt. Nur kurze Eindrücke ...

ASHTON: Nein, sehr sehr interessant. Wir haben hier gerade eine große Sitzung mit Olli Rehn und den anderen Kommissaren gehabt, um darüber zu reden, was wir tun können. Ich meine, wir arbeiten an kurz-, mittel- und langfristigen Finanzpaketen, wie wir das Geld schnell liefern und wie wir den IWF unterstützen und wie wir Investitionspakete und Wirtschaftsführer und so weiter bekommen.
Auf politischer Ebene, welche Art Ressourcen wir haben und der Zivilgesellschaft und Jazenjuk und Klitschko und allen, die ich gestern getroffen habe, anbieten können. 
Wir können euch Leute anbieten, die wissen, wie man politische und wirtschaftliche Reformen durchführt. Die Länder, die der Ukraine am nächsten sind, haben selbst dramatische Veränderungen durchgemacht und haben große politische und wirtschaftliche Reformen gemacht, deshalb haben wir massenweise Erfahrungen weiterzugeben, die wir auch gerne weitergeben.
Ich habe zu den Leuten vom Maidan gesagt, ja, ihr wollt echte Reformen, aber ihr müsst kurzfristig vorgehen, deshalb müsst ihr Wege finden, wie ihr einen Prozess startet, der Antikorruption beinhaltet, aber es ist schwierig, dass die Leute bis zu den Wahlen zusammenarbeiten und dass ihr der Entwicklung vertrauen könnt. Und ich habe zu Olga gesagt, dass du vielleicht jetzt nicht Gesundheitsministerin wirst, aber dir überlegen musst, in Zukunft Gesundheitsministerin zu werden, weil Leute wie du gebraucht werden, um sicherzustellen, dass Reformen durchgeführt werden. Aber ich habe ihnen auch gesagt, wenn sie jetzt einfach die Gebäude blockieren und die neue Regierung nicht funktioniert, bekommen wir kein Geld hinein, weil wir Partner zur Zusammenarbeit brauchen.

PAET: Ja, sicher.

ASHTON: Aber ich habe zu den Oppositionsführern gesagt, als Regierung müsst ihr den Maidan erreichen, ihr müsst euch mit ihnen auseinandersetzen. Ihr müsst auch normale Polizisten auf die Straße bringen, mit einem neuen Gefühl für ihre Aufgabe, damit sich die Leute sicher fühlen. Ich habe zu den Leuten von der Partei der Regionen gesagt: Ihr must hingehen und Blumen niederlegen, wo die Menschen gestorben sind, ihr müsst zeigen, dass ihr versteht, was dort passiert ist, denn was euch begegnet, ist der Zorn von Menschen, die gesehen haben, wie Janukowitsch lebte, und die Korruption, und sie halten euch alle für gleich.
Und zu den Leuten, die Menschen verloren haben, die glauben, dass er das angeordnet hat: Ich denke, es herrscht ein großer Schock in der Stadt, viel Trauer und Schock, die sich auf sehr merkwürdige Weise äußern werden, wenn ihr nicht vorsichtig seid. Ich denke, wir müssen das alles erst verarbeiten, wir hatten heute eine große Besprechung, um das einzuordnen, aber Ihre Beobachtungen sind sehr interessant.

PAET: Der einzige Politiker, der von Vertretern der Zivilgesellschaft positiv erwähnt wurde, war Poroschenko.

ASHTON: Ja.

PAET: Er hat eine Art von Vertrauen von diesen Maidan-Leuten und der Zivilgesellschaft. Und zweitens, was sehr verstörend war: Diese Olga hat mir erzählt, dass alles darauf hinweist, dass die Leute, die von den Scharfschützen erschossen wurden, auf beiden Seiten, sowohl Polizisten als auch Leute von der Straße, dass es dieselben Scharfschützen waren, die die Leute von beiden Seiten getötet haben. Sie hat mir dann einige Fotos gezeigt. Sie hat gesagt, als Ärztin kann sie sagen, dass das dieselbe Handschrift ist, dieselbe Art Kugeln.

Und das ist wirklich verstörend, dass jetzt die neue Koalition nicht untersuchen will, was genau passiert ist, darum verbreitet sich die Meinung immer stärker, dass hinter den Scharfschützen nicht Janukowitsch steckt, sondern jemand aus der neuen Koalition.

ASHTON: Ich denke, wir wollen eine Untersuchung. Ich habe davon nichts gehört, das ist interessant, meine Güte!

PAET: Es war verstörend, dass es nun ein sehr starkes Eigenleben entwickelt. Es diskreditiert diese neue Koalition von Beginn an.

ASHTON: Ich denke, darauf müssen sie aufpassen, sie müssen große Veränderungen fordern, aber sie müssen die Rada (Werchowna Rada, der "Oberste Rat", also das Parlament, Anm.) arbeiten lassen. Wenn die Rada nicht funktioniert ...

PAET: Absolut.

ASHTON: ... dann führt das zu großem Chaos. Sie wissen, Aktivist und Arzt zu sein ist sehr wichtig, aber es bedeutet, dass man kein Politiker ist, und irgendwie müssen sie zu einer Art Übereinkunft für die nächsten Wochen kommen über das Land, das sie führen. Und dann haben wir die Wahlen, und die Dinge können sich ändern. Ich plane, Anfang nächster Woche wieder hinzufahren, wahrscheinlich am Montag.

PAET: Es ist jetzt wirklich wichtig, dass wir aus Europa und dem Westen dort sind ...

ASHTON: Miroslav (Lajcak, Anm.) fährt mit der Visegrad-Gruppe am Freitag, William Hague am Sonntag, ich bin am Montag wieder zurück.

PAET: Ich habe auch gehört, dass der kanadische Außenminister am Freitag fährt, gestern war auch William Burns dort, wir haben ihn in Kiew getroffen.

ASHTON: Ja, gut! Gut, mein Freund ...

PAET: Danke für die Anmerkungen und alles Gute. Schönes Australien, genießen Sie es.

ASHTON: Ich muss es verschieben, weil ich stattdessen mehr Ukraine machen muss.

PAET: Okay, gut. Gut.

Paets Sprecherin bestätigte inzwischen die Authentizität der Aufnahme.


Klitschko am 19. 2. 2014.
Welchen Diktator meint er?

Sie alle waren auf dem Maidan und haben die Demonstranten aufgewiegelt und die Unruhen geschürt:

-Der Aussenminister der Niederlande-Frans Timmermans
-Mitglied des Europäischen Parlaments(MEP)-Jacek Protasiewicz
-Aussenminister von Litauen-Linas Linkevicius
-Vorsitzende des Litauischen Parlaments(Seima)-Loreta Grauziniene
-Der ehemalige Ministerpräsident von Polen-Jaroslaw Kaczynski
-Das Chef der deutschen Grünen-CemÖzdemir(er vertrat Claudia Roth,die gerade ugandische Lesben rettete)
-Der Tschechische Senator-Jaromir Stetina
-Die Botschafter der VSA,Frankreich,Spanien,Deutschland und Dänemark
-Die Botschafterin des VS Aussenministeriums für Europa und Eurasien-Victoria Nuland
-Die VS-Senatoren-Chris Murphy und John McCain
-Der deutsche Aussenminister-Guido Westerwelle
-Die erste Vizepräsidentin der Europäischen Kommission-Catherine Ashton
-Der ehemalige Präsident von Georgien-Micheil Saakaschwili
-Der EU-Aussenpolitiker-Elmar Brok(CDU)(mit der Bildzeitung)
-Der deutsche Aussenminister Steinmeier


Das VÖLKERRECHT besagt jedoch:"Kein Staat darf gegenüber einem anderen aktiv eine Politik des REGIMEWECHSELS verfolgen oder die Destabilisierung des anderen Staates betreiben"

Für Deutschland ergibt sich eine besondere Schuld. Klitschko's Partei UDAR wurde unter anderem von der Konrad-Adenauer-Stiftung finanziert und aufgebaut.

Auf dem Maidan haben 50.000 Menschen demonstriert, das ist nur ein Bruchteil der Bevölkerung. Die Ukraine hat 45 Millionen Einwohner, also waren das nur 0,1 % von der gesamten Bevölkerung! Die Demonstranten waren also immer nur eine verschwindende Minderheit, was sich auch in der Nichtbefolgung der Aufrufe zu Generalstreiks wiederspiegelt, die Klitschko mehrfach vergeblich startete.
Von diesen Demonstranten wiederum war eine Minderheit gewalttätig und militant, u.a. Kämpfer von UNA-UNSO und des "Rechten Sektors"

Diese gewalttätige, nationalistische, rechtsextreme und militante Minderheit hat aber letztlich die demokratisch gewählte, legitime Regierung gestürzt, vertrieben, eingeschüchtert oder unterdrückt und wird nun von westlichen Regierungen als rechtmäßige neue Staatsführung anerkannt.

DEMOKRAT !!! Oleg Tjagnibok (Oleh Tjahnybok), Vorsitzender der rechtspopulistischen und radikal nationalistischen Partei Allukrainische Vereinigung "Swoboda"

In der neuen ukrainischen Regierung besetzen SWOBODA"-Vertreter mehrere wichtige Posten, darunter die des Vizeregierungschefs und des Generalstaatsanwalts. Auch der Chef des nationalen Sicherheitsrates, Andrej Parubi, ist Gründungsmitglied von "Swoboda". Die Partei hat ein Wahlbündnis mit Vitali Klitschkos "UDAR" und der Vaterlandspartei von Julia Timoschenko und Regierungschef Arseni Jazenjuk geschlossen.

Die 1991 gegründete "Swoboda" hatte bereits bei den Parlamentswahlen am 28. Oktober 2012 mit einem anti-russischen Kurs und offener Hetze gegen Juden, Roma und Homosexuelle 10,4 Prozent der Stimmen gewinnen können.

Die EU-Außenbeauftragte Ashton mit den ukrainischen Oppositionsführern Tjagnibok (l.), Klitschko und Jazenjuk (r.)

Bereits seit 2008 pflegt die "Swoboda" gute Verbindungen zur NPD. Am 29. Mai 2013 besuchte eine Swoboda-Delegation unter Leitung des Kiewer Parlamentsabgeordneten Michail Holowko die sächsische NPD-Landtagsfraktion.

Zu dem JN-Europakongress bei Leipzig (22.03.2014) sind neben "Swoboda" und  Prawy Sektor (Rechter Sektor) noch weitere bekannte neofaschistische Parteien eingeladen. Dazu gehören die Goldene Morgenröte aus Griechenland, die British National Party, die Partei der Schweden und die tschechische DSSS. JN-Bundesvorsitzender Andy Knape will mit dem Kongress "ein Symbol des Schulterschlusses der europäischen Nationalen" setzen.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel, würdigte  „Swoboda“ als „eine der bedeutendsten europäischen Rechtsparteien“ und bekundete seinen Willen zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit beider Parteien und ihrer parlamentarischen Vertretungen auf allen Ebenen.

Der EU-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, bezeichnete "Swoboda" in einem Interview am 21. Dezember 2013 als "gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU". Die Partei unterstütze die Annäherung der Ukraine an die EU.

Demokraten Tjagnibok, Nulands Wunschkandidat Jazenjuk mit Hitlergruß, Klitschko - Maidan, Kiew



Das Parlaments-Gebäude wurde von demokratischen Swoboda-Sicherheitskräften mit dem Emblem der SS-Division „Galizien“ umstellt, die Ausgänge bewacht.

Maidan-Demokraten

Freiheitsprojekt  vom Westen

Maidan-Demokraten von der rechtsextremen Gruppe "Rechter Sektor". Am Eingang der  Kiewer Stadtadministration

Maidan. Der Anführer der ukrainischen ultranationalistischen und rechtsradikalen, paramilitärisch auftretenden Gruppe "Rechter Sektor", Demokrat Dmytro Jarosch.

Der Chef der ultra-nationalistischen Bewegung Rechter Sektor in der Ukraine, Dmitro Jarosch, hat angekündigt, bei der Präsidentenwahl am 25. Mai anzutreten. Jarosch gehört als Vizeminister für Nationale Sicherheit selbst der Interimsregierung an, die sich nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch bildete.
"Der Kiewer Euromaidan ist keine extremistische, sondern eine freiheitliche Massenbewegung zivilen Ungehorsams." "Die Opposition auf dem Maidan, in Lemberg und in vielen anderen Orten der Ukraine ist zum großen Teil friedlich und hat sich von den nationalistischen Kräften distanziert. Diese Opposition auf Twitter zu diffamieren mit den Worten »Faschos in Militärkleidung«, … , das geht nicht,…. Das sind Leute, die für die Freiheit kämpfen und die alles riskieren dafür."
         Katrin Göring-Eckardt, 20.2.2014 im Bundestag)


"Wir bleiben die Führer dieser Revolution", so Parteisprecher Tarasenko. Sollte es zum Krieg mit Russland kommen, werde seine Bewegung kämpfen: "Wir mobilisieren, wir bereiten uns auf eine fremde Aggression vor." Der Rechte Sektor werde sich auf einem Kongress am 15. März in eine politische Partei umwandeln.
Die russische Justiz hat vor einigen Tagen Ermittlungen gegen Jarosch wegen Terrorismus eingeleitet und sucht ihn per Haftbefehl. Der Rechte Sektor, der rechts von der ultranationalistischen Partei Swoboda (Freiheit) steht, spielte bei den Protesten auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) in Kiew mit seinen bewaffneten Milizen eine wichtige Rolle bei der Eskalation der Gewalt.

Prawy Sektor, eine Art Bündnis gewalttätiger extrem rechter Organisationen, ist aus Jaroschs Gruppe Trisub (Dreizack) hervorgegangen, die sich insbesondere durch Angriffe auf Homosexuelle hervortat. Wie Swoboda sieht sich auch der Rechte Sektor in der Tradition des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera und dessen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die für Massenmorde vor allem an jüdischen Ukrainern und Polen verantwortlich ist.

.........Erschütternd, wie sich große Teile der Deutschen eine Totalverdummung durch Politiker und Medien gefallen lassen. Sie bestreiten gemeinsam einen faschistischen Charakter des Umsturzes des gewählten Regierung, obwohl der augenscheinlicher nicht sein kann.


Im Presseclub der ARD am 23. 2. 2014 trafen sich sogenannte Journalisten unter Leitung des dauergrinsenden Jörg Schönenborn; die pure Objektivität: Tagesspiegel, SPIEGEL, ZEIT, WELT! Springers Vertreterin meint, (ausgerechnet!) die russischen Bürger stehen in Sachen Ukraine nur deshalb auf Seiten Putins, weil sie einseitig durch Staatsmedien informiert werden. Christian Neef vom SPIEGEL pflichtet ihr spöttisch bei:
"Die reden ja sogar von Faschisten!"

" Lasst uns dieses einzigartige Friedensprojekt mit mehr Demokratie aus der Krise führen."    Cem Özdemir

Ein Parlaments-Abgeordnete wird von Özdemirs „Friedensprojekt“ misshandelt.
Gewaltfreie Opposition mit Stahlhelm und Zielfernrohr, Kiew 2014, Maidan

Friedlicher Pistolenschütze der sein Demonstrationsrecht wahrnimmt.





friedliche EU-Anhänger.

Friedlicher Demonstrant möchte schnell in die EU



Wenn man sich Demokrat nennt, muss man dann auch entsprechend wählen.......


Abwahl des Präsidenten in der Rada. Die linken Abgeordnetenbänke sind leer

Beidhändige Abstimmung


Jazenjuk: Keine Hand zum Hitlergruß frei - beidhändige Abstimmung.


Der Platz auf dem hier jemand mit einem Stapel Stimmkarten hantiert, gehört dem kommunistischen Abgeordneten Roman Shugalo.

Tjagnibok küsst die Hand von Ashton


Tjagnibok Nuland Jazenjuk


Steinmeier, Tjagnibok, Jazenjuk



Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.....

"Ein britischer Chirurg hat nach einem Einsatz in Syrien über grausame Einsätze von Scharfschützen gegen Zivilisten berichtet. Es sei zu beobachten, dass tageweise Patienten eingeliefert würden, die Schussverletzungen an bestimmten Stellen des Körpers aufwiesen, sagte David Nott nach einem fünfwöchigen Aufenthalt im Bürgerkriegsland."

Der Arzt arbeitet normalerweise als Gefässchirurg in einer Londoner Klinik. Zu seinen Patienten gehörte auch schon der frühere britische Premierminister Tony Blair.

Kriseneinsätze leistete Nott in den vergangenen 20 Jahren bereits in Bosnien, in Libyen und in der Demokratischen Republik Kongo. Zu seinen Erlebnissen in Syrien sagte er der "Times": "Es war das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe, das geschah mit Vorsatz."

Gleiche Geschichte wie auch mit Giftgas-Attake von Assad. Als Russland Beweise dafür verlangt hat, wurde die Sache schnell unter den Teppich gekehrt. 

.....Erinnert Ihr Euch noch an das? Es ist höchste  Zeit, Alarm zu schlagen!


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Sotschi und die Medien - die Wahrheit von Weißflog und Platzeck
Es erfordert Mut und ist fast verboten, in Deutschland positives über Russland zu sagen.....Respekt!

Wie soll es noch weiter gehen mit anti-russischer Hetze?


KRIM - REFERENDUM. LÜGEN von den USA und der EU.


http://hinter-der-fichte.blogspot.de/